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Besonderes Gefahrengut: Nach der Zahlungsunfähigkeit von P & R fürchten die Anleger um ihr Geld

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Süddeutsche Zeitung

P & R-Pleite: Nach der Zahlungsunfähigkeit fürchten die Anleger nun um ihr Geld

Drei der vier deutschen Gesellschaften sind seit 19. März 2018 offiziell zahlungsunfähig. Die Süddeutsche Zeitung schreibt, dass der Insolvenzverwalter mitteilte, dass aufgrund der großen Anzahl von Anlegern derzeit keine individuellen Fragen beantwortet werden können. Eine Frage interessiert jetzt aber besonders: Welche der ca. 1,2 Millionen Container gehören wem? Aus diesem Grund empfiehlt Rechtsanwalt Marc Gericke von der Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte, Siegburg, den Anlegern, ihre Eigentumslage an den Containern klären zu lassen.

RA Gericke vermutet außerdem, dass es bei der P & R nach einer sogenannten schmutzigen Insolvenz aussieht. P & R hat noch eine Außenstelle in der Schweiz, die ebenfalls Geld fordern könnte. Die Ansprüche der Anleger würden somit in Konkurrenz zu den Ansprüchen der P & R selbst stehen. Dies gibt allerdings der Prospekt von P & R nicht her.

Weitere Erwähnungen der Kanzlei GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE in der Presse:

Rechtsanwalt Gericke von der Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte vermutet fehlerhafte Prospekte der insolventen P&R

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