Süddeutsche vom 4. Juni 2018: P&R hielt Beteiligung geheim - P und R - Anleger

Süddeutsche vom 4. Juni 2018: P&R hielt Beteiligung geheim

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Die insolvente Anlagefirma P&R ist seit 2004 zu 40 Prozent an dem britischen Unternehmen für Container-Leasing, Blue Sky Intermodal, beteiligt und der Chef von P&R Heinz Roth ist bis heute auch Direktor von Blue Sky Intermodal.

„Die Verbindung von P&R mit Blue Sky Intermodal wird in den 2017 veröffentlichten Prospekten nicht offengelegt, daher sind die Prospekte meines Erachtens falsch“, sagt Rechtsanwalt Marc Gericke von der Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte, Siegburg. “

Ob diese Verbindung geschaffen wurde, um den Anlegern ein Vermietungsgeschäft vorzutäuschen oder Geld zu verschieben, sei dahingestellt. Das nun bekannt gewordene Investment birgt zudem noch einen Interessenkonflikt. Als Chef von P&R hätte Heinz Roth Interesse an hohen Leasingerträgen, als Direktor von Blue Sky Intermodal würde er möglichst niedrige Mieten mit P&R vereinbaren. Jetzt könnte der möglicherweise wertvolle P&R-Anteil an Blue Sky Intermodal in die Insolvenzmasse fließen und den Anlegern zugutekommen.

 

Weitere Erwähnungen der Kanzlei GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE in der Presse:

Rechtsanwalt Gericke von der Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte vermutet fehlerhafte Prospekte der insolventen P&R – FAZ

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