P&R Gesellschaften: Die Sache mit Beratung und Folgeinvestment… - P und R - Anleger

P&R Gesellschaften: Die Sache mit Beratung und Folgeinvestment…

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P&R pundr Folgeinvestment GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE

Aus vielen Gesprächen mit Anlegern wissen wir, dass die meisten Investoren bei P&R mehrmals bei P&R-Unternehmen angelegt haben. Teilweise liegen die ersten Kaufverträge zehn Jahre und länger zurück.

P & R – Containerbeteiligung war ein erfolgreiches Direktinvestment

Es war ja auch einfach: Immer dann, wenn P&R die kalkulierten Rückkaufswerte gezahlt hatte, stand ja wieder Kapital zur Verfügung. Also warum nicht noch einmal kaufen – hat doch schon beim ersten Mal gut geklappt.

P & R Unternehmen zahlte Verkäufern mehrmals Provisionen

Was viele Anleger, die ihre Beteiligung über einen Anlageberater erworben haben bis heute nicht wissen, ist die Tatsache, dass dieser nicht nur für die erste Beratung und den ersten Kaufvertrag eine Provision bekommen hat, sondern auch dann, wenn der Anleger nach Auslaufen des Vertrages neu investierte. Diese geringere Bestandsprovision diente offensichtlich dazu, dass die Investoren immer wieder Geld investieren sollten, sodass P&R immer wieder mit frischem Kapital versorgt wurde.

Dabei tauchte nun vermehrt die Frage auf, welche Auswirkungen es bei einer Anlageberatung hat, wenn Folgeinvestitionen getätigt wurden. Die Antwortet lautet wie so immer bei Juristen – es kommt darauf an….

P & R Vermittler haftet für Folgeinvestments

Hat der Anlageberater dem Anleger den „Tipp“ gegeben, erneut zu investieren, dann hat er zumindest einen ursächlichen Ausschlag dafür gegeben, dass erneut investiert wurde. Das kann zu einer Haftung führen.

Hat es hingegen nur eine Beratung vor dem ersten Kauf gegeben und hat der Investor sich dann selbst – ohne ein weiteres Zutun des Anlageberaters – für eine Reinvestition entschieden, ist die Sache nicht ganz so eindeutig. Aber auch hier hilft die Rechtsprechung. Haftungsbegründend kann eine „Mitursächlichkeit“ des Anlageberaters sein. Wenn es diese gibt, kann der Anlageberater unter Umständen auch für die Folgeinvestitionen, die jetzt möglicherweise im Feuer stehen, zur Verantwortung gezogen werden, auch wenn die erste Beratung zu einem Kauf führte, der längst abgeschlossen ist.

Auch hier gilt es, sich die Anlagehistorie eines jeden Anlegers genau anzuschauen, um mögliche weitere Ansatzpunkte zu haben, den Verlust in jedem Falle zu minimieren bzw. bestenfalls ganz zu verhindern.

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