P&R-Gründer: Die Sache mit der Untersuchungshaft … - P und R - Anleger

P&R-Gründer: Die Sache mit der Untersuchungshaft …

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Wie aus der Presse in der vergangenen Woche zu erfahren war, kann sich der Gründer des P&R-Firmenimperiums, Heinz Roth, nicht mehr frei bewegen. Er ist festgenommen worden und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft sah Fluchtgefahr auf Grund Anlagebetruges im Milliardenbereich und beantragte einen Haftbefehl.

Roth hatte nicht nur die P&R-Unternehmensgruppe gegründet, sondern leitete sie verantwortlich jahrelang in verschiedenen Funktionen. Nach Informationen, die von der Staatsanwaltschaft München stammen, geht man von einem Gesamtschaden von etwa 1,5 bis 2 Milliarden Euro aus. Es wird ausweislich der Angaben des Leitenden Oberstaatsanwalt Hans Kornprobst angenommen, dass es sich damit um den größten Anlagebetrug in Deutschland handeln könne. Anstelle das von Anlegern eingesammelte Geld in Container zu investieren, sei das Vermögen dazu genutzt worden, um lediglich Finanzlöcher zu stopfen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein so genanntes modifiziertes Schneeballsystem vorlag. Ein weiterer Vorwurf scheint zu sein, dass man den Anlegern – entgegen der Ankündigungen – nicht das Eigentum an Containern übergeben hatte.

Für Anleger dürfte es eine Art Genugtuung sein, dass Roth festgesetzt worden ist. Damit ist es ihnen jedoch nicht möglich, finanziell zu profitieren. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen sie gegen Roth klagen und sinnvollerweise zuvor einen dinglichen Arrest beantragen.

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