Handelsbaltt zitiert RA Marc Gericke - P und R - Anleger

Das Handelsblatt zitiert in seiner Ausgabe vom 30.04.2019 Rechtsanwalt Marc Gericke von der Kanzlei GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE

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In diesen Tagen werden die 54 000 Anleger von P&R Schreiben vom Insolvenzverwalter erhalten. Diese Schreiben werden zwei Vereinbarungen beinhalten, die die Anleger unterschreiben sollen.

Zum einen geht es um einen Vergleich, mit dem die Höhe der Insolvenzforderung des Gläubigers festgelegt werden soll. Diese resultiert aus einer geänderten Berechnung: Anlagesumme minus erhaltene Ausschüttungen plus vier Prozent Zinsen. Außerdem lockt der Insolvenzverwalter mit einem „pauschalen Aufschlag“ von einem Drittel der Differenz zur bisherigen Maximalforderung.

Zum anderen soll sich der Gläubiger verpflichten, auf Ansprüche gegen andere P&R-Gesellschaften zu verzichten, insbesondere gegen das Container-Management in der Schweiz. Laut Insolvenzverwalter kann nur derjenige an der geplanten Abschlagszahlung teilhaben, wer den Vergleich unterschreibt.

Laut Aussage von Rechtsanwalt Gericke sind die Schreiben wie Zuckerbrot und Peitsche. Ein Verzicht auf mögliche Ansprüche gegen die schweizerische Gesellschaft ist aus seiner Sicht schwierig, da Anleger diese später in der Abwehr der Anfechtungsansprüche noch brauchen könnten.

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